Gäste

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Schwester`s Freundinnen! 09.12.2013

Viele fragen uns immer wieder: „Was is(s)t die „Schwester“ eigentlich?“

Die „Schwester“ ist unser Laboratorium (unsere Versuchsküche/Backstube) im POC. Wie lange es uns dort geben wird? So lange wir Lust haben bzw. so lange ihr Lust auf uns habt!

Die Guerilla Bakery macht also einen Zwischenstopp, und íhr könnt Euch überhaupt nicht vorstellen wie die letzten Wochen so waren. Also deshalb im Schnelldurchlauf.

Robert: Besitzer des POC (Schlösslgasse 21, 1080 Wien) wird Vater des kleinen Finn und das ist für uns der Startschuss. Zwei Wochen ist sein Kaffee geschlossen und alle Umbauarbeiten müssen ab jetzt gemacht werden. Hat natürlich nicht 100% geklappt. Na ja. Ich würde sagen: 50% haben geklappt –  der Rest ist Improvisation.

Am Wochenende vor der Eröffnung versammeln sich (Ehe)Männer, Frauen, Hund und Kind im kleinen Kaffee und versuchen zumindest für die erste Woche alles so aussehen zu lassen, dass es zumindest „aufsperrbar“ ist. Die Küche noch nicht 100% fertig. Der zweite Raum noch eine Abstellkammer. Die Schilder hängen noch nicht und überhaupt wechseln wir uns täglich mit „Kranksein“ ab. Die Nerven liegen blank.

Woche Eins vom 02 – 06. Dezember

Ha! Die Produktpalette ist noch nicht ganz ausgereift und wir wissen noch nicht wie viel wir backen und kochen sollen. Nicht jedes Rädchen greift in das Nächste. Schwestern schreien sich an. Streit mit Partnern. Robert hat schlaflose Nächte, weil er und seine Frau jetzt einen kleinen Mitbewohner haben. Ahhhh! Aber wir gehen da gemeinsam mit Euch durch: müde aber glücklich geht die erste Woche zu Ende.

DANKE an Alle die uns unterstützt haben.

Wie es denn mal sein soll!

Sobald die Küche komplett fertig ist und alle Geräte eingebaut sind wir es täglich Frühstück und wechselnde salzige Speisen geben. Habt ihr irgendwelche besonderen Wünsche? Aber bitte daran denken: wir haben nur eine Puppenküche! Wir träumen von frischem Gebäck aus dem Backofen! Selbstgemachter Marmelade und guter Butter. Eier im Glas und Schnittlauchbrot. Hausgemachte Scones oder Topfengebäck mit Cranberry. Selbstgemachter Ingwertee und schlussendlich (eher in Richtung Frühling und Sommer) gesunde Säfte und für das Frühstück zwischendurch das Granola mit Joghurt und frischen Früchten zum Mitnehmen.

Genau: habe ich eigentlich auch erwähnt, dass wir letzte Woche 60kg umweltfreundliches Verpackungsmaterial ins Geschäft geliefert bekommen haben? Na ja: es war so!

Und dann haben wir auch Freunde und Bekannte eingeladen ihre Produkte bei uns zu verkaufen. Dinge die wir selber gut finde. Produkte die wir Euch zeigen möchten. Schöne, feine Kleinigkeiten die man eben nicht überall bekommt: derzeit gibt es unser eigenes Granola (winterlich mit Haferflocken, Nüssen und Kokos, Zimt und co) und unser Seelenpetting das „Fleur de Sel Karamell“, dann noch „Zero Waste Jam“ und und und.

Natürlich sollt ihr auch die Menschen hinter den Produkten näher kennenlernen. Tätätätätätäääää!

Wir beginnen heute mit Alexandra. Besser bekannt ist ihr Blog „Roughcutblog“! In der „Schwester“ gibt es derzeit ihre supertollen Gläser, die nach „LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK“ schreien, ihre tollen Schneidebretter und ihren köstlichen Marillensaft.

Was ich an Alexandra bzw. ihrem Blog am liebsten mag? Er ist so ungekünstelt: die Photos sehen eben so aus wie „schnell noch ein Photo machen bevor ich, der Mann und die Kinder darüber herfallen“. Ihre Rezepte und Ideen sind leicht nachvollziehbar. Und alles was sie macht ist irgendwie schön.

ROUGHCUTBLOG.

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Wie bist du auf die Idee gekommen deine Produkte selbst zu produzieren?

Wenn Du was wirklich willst, dann geht das auch. Ich sag das auch immer zu meinen Kinder, entweder du träumst von einer Idee oder du machst es einfach. Wenn du einmal angefangen hast, nimmt alles seinen Lauf. Bei mir ist alles von meinem Kochblog RoughCutBlog ausgegangen, der nun schon 3 Jahr alt ist und den täglich über 1.000 Leute lesen. Mit meiner eigenen Produktlinie, eben dem Holzschneidbrett, der Gläserserie, der Einkaufstasche – die gerade in Vorbereitung ist – kann ich mit meiner unkomplizierte Einstellung zum Kochen und Arbeiten auch real Freude machen.
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Wie sind die Idee entstanden? Wer steckt alles dahinter?
Die Idee zum Holzschneidbrett RoughCutBoard entstand bei einem Cafe mit dem Designduo Dottings. Das sind Katrin Radanitsch und Sofia Podreka. Die beiden haben sich an der Angewandten in Wien kennengelernt, einige Zeit in Kopenhagen Industriedesign studiert, seit dem schon viele Designpreise abgeholt. Sie haben mich mit meinem Ansatz sofort verstanden und die Herausforderung, aus einem einfachen Stück Holz durch Design und Funtkion etwas ganz Besonderes zu machen, gerne angenommen. Das britische Design Magazin MONOCLE hat unser RoughCutBoard sofort besprochen!
Heute esse ich mal nur Dinge, die typisch deutsch sind.
Mama, Bloggen, Produkte Designen ….. Warum machst Du das eigentlich?
Weil ich schon irrsinnig auf das große Bild gespannt bin, das sich durch die vielen Puzzleteile ergeben wird!
Woher kommen deine Produkte?
Das Holzschneidbrett „RoughCutBoard“ ist aus österreichischer Esche und Nussholz und wird in der Steiermark in kleiner Serie hergestellt. Das war eine ganz bewusste Entscheidung. Der Marillennektar ist aus dem großen Obstgarten einer Freundin in Spitz an der Donau. Das Grafikedesign von Constantin Demner. „The only secret is to put a lot of love in it“ unser Trinkspruch  auf den Gläsern, stammt von seinem Großvater! Verpackt wird händisch und das Marketing passiert vom Küchentisch aus, mit Hilfe der Familie und dem großen Freundeskreis.
Wird es auch noch mehr Gläser geben?
Im Jänner 2014 stelle ich auf der internationalen Designmesse Maison&Objet in Paris aus, da zeige ich neue Gläser und den Prototypen meiner Einkaufstasche. Die Messekuratorin hat mich sofort in die prominente Kitchen&Designzone platziert. 6. Welche Ideen hast du schon für weitere Produkte?
Sehr viele Ideen, je einfacher und selbstverständlicher das Alltagsobjekt, umso größter die Idee!
Wo bekommt man deine Produkte?
Hier in Österreich im Wiener Designshop vom Museum für angewandte Kunst, beim Küchenspezialisten Cusinarum,  im VERDARIUM (Stilwerk) bei meinem Cousin Thum Schinken in der Questerei und zu kosten jetzt auch bei SCHWESTER
Online über das neue und junge Österreich Portal FromAustria, und natürlich über meinen Blog RoughCutBlog
Was kochst Du zu Weihnachten?
das ist immer eine riesen Diskussion in unserer Familie, die meist schon im Sommer beginnt. Wenn es nach mir ginge, eine Ösi-Bouillabaisse mit Crackern und selbstgemachtem Aioli!
Danke, liebe Alexandra!
Bis ganz bald in der „Schwester“.
eure Isabel
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Der Hafenjunge. 17.06.2013

Aber was ist der „Hafenjunge“ überhaupt? Grafikbüro? Kaffeehaus? Nordische Enklave in der Esterhazygasse? Nächtliche Partystation? Bäckerei? Irgendwie alles und eben auch ganz anders. Markus – der eben Grafiker und Bäcker und Kaffeebetreiber in einem ist –  liebt Hamburg und hat dort auch einige Zeit gelebt.  Als es darum ging in Wien „einen Laden“ aufzumachen hat er sich für diese bunte Gassenlokalvariation entschlossen und so in der Esterhazygasse im sechsten Bezirk sein verlängertes Wohnzimmer aufgemacht.

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Neben den selbstgemachten (auch jetzt bei über 30 Grad wird geschwitzt und gebacken) Franzbrötchen (grosses Kino und schnell ausverkauft) gibt es natürlich Astra und FritzKola. Aber eben auch tolle, kleine Ideen zum Verschenken oder für sich selber kaufen. Taschen, Bücher, Shirts und und und. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.

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Der Fragebogen:

1. Wer bin ich?
Hafenjunge und Darlingboy

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2. Warum koche ich gerne?
Habe mich in der Schule zum Kochuntericht angemeldet, weil der mit den Mädchen der Parallelklasse gemeinsam war und in eines von denen war ich verknallt.
3. Wie schmeckt deine Kindheit?
nach Sunkist und sehr süß und sehr bunt!
4. Wer inspiriert dich?
Boris hoppek … seine unbedingte Art für seine Kunst da zu sein und Spaß daran zu haben.
5. Was kommt Dir nicht auf den Teller?
Pilze! ÖRKS!
6. Was würdest Du für das erste Dinnerdate zu Hause kochen?
Miesmuscheln

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Hier findet ihr ein Rezept dazu!
7. Wer ist der „Hafenjunge“?
Mein Alterego, ein Mittelding aus Selbstverwirklichung und Kunstfigur.
8. Wonach schmeckt Hamburg und wonach schmeckt Wien?
Hamburg schmeckt nach Labskaus und Wien schmeckt nach Schnitzel
9. Wo möchtest Du unbedingt einmal essen?
Selbstgefangenen Fisch gegrillt an einem See neben einer Blockhütte
10. Dinnerparty: welche Persönlichkeiten sollen an deinem Tisch Platz nehmen?
Nathalie Portman
11. Was kochst Du wenns schnell gehen muss?
Nudeln mit Butter, Bröseln und Marmelade oder Staubzucker
12. Welche drei Dinge brauchst Du unbedingt in deiner Küche?
Handmixer, Rührschüsseln, Backbleche
13. Was ist immer im Kühlschrank?
Milch (laktosefrei)
14. Welches sind deine drei Lieblingsrestaurants in Wien und weltweit und warum?
Finkh … bestes Schnitzel der Welt und liebste Leute
15. Wie gerne backst Du und vor allem was?
Sehr sehr gern und am liebsten Franzbrötchen, sonst auch Kuchen, Muffins, Rosinenbrötchen, …

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16. Geht Liebe durch den Magen? Warum?
Weil man mich mit Fischstäbchen und Kartoffelpürree leicht rumkriegt.
17. Grafik und Kochen – was haben die beiden Dinge gemeinsam?
Man nimmt einige Zutaten und weiß vorher nicht was dann dabei rauskommt

Danke, lieber Hafenjunge!

eure Bäckerinnen.

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Russischer Zupfkuchen. 27.05.2013

Aber manchmal sind diese routinierten Tagesabläufe, diese Ungewissheit welche Laune (meistens sehr gut) die Kleine heute hat, und überhaupt dieses „kein feedback“ (ja klar, Liebe, Bussis usw) zu bekommen ganz schön anstrengend. Das Wichtigste was ich in diesem ersten Jahr gelernt habe – abseits von –
1. Niemals das Kind beim Stillen einschlafen lassen! (Danke Petra)
2. Das Kind nicht bei jedem kleinen Ton sofort aus dem Bett nehmen
3. Cool bleiben! Alles wird gut!
4. Ja. Frau (Mama) kann nicht immer perfekt sein und manchmal ist es auch ok sich fünf Minuten heulend am Klo einzusperren und das obwohl das Kind schreit.
5. Manchmal sind Tage in Jogginghosen vollkommen ok.
6. Eine Tafel Schokolade kann manchmal Leben retten.
Worauf ich aber jetzt eben hinaus will. Das Wichtigste: ein funktionierendes, soziales Netz mit anderen Mamas! Wir können uns gegenseitig anraunzen (und werden garantiert verstanden) und motivieren. Die Kinder sich miteinander beschäftigen. Und mindestens zweimal die Woche wird Frau und Kind irgendwo anders zu Frau und Kind (es gibt bei uns leider nur einen Papa in Karenz … also auch zu Mann und Kind) zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Bei Verabredungen am Nachmittag ist immer die erste Frage: Soll ich einen Kuchen mitbringen? Diesem Umstand habe ich es auch zu verdanken, dass ich immer noch 10 kg zu viel wiege.  Egal.
Mama Susanne (mit Sohn Noah) ist letztes Frühjahr von Bremen nach Wien gezogen. Eigentlich kommt sie ja aus Brandenburg und daher auch ihr Rezept (geklaut von ihrer Mama) für den
tätätätätätä
„Original DDR“ Russischen Zufpkuchen 
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Teig:
400 g Mehl
200 g Zucker
200 g weiche Butter
1 Pck. Backpulver
1 Ei
3-4 EL Kakao
1. Zucker, weiche Butter schaumig rühren. Dann ein Ei dazu. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und unterrühren. Auf meine Frage: Wie soll der Teig denn am Schluss sein? Meinte Susanne, dass er irgendwie immer anders wird. Also bitte probieren.
2. Eine Runde Springform mit Backpapier auslegen und den Teig halbieren: die erste Hälfte auf den Boden drücken und (wichtig!!!!) damit einen Rand machen. Verstanden? Den Rest des Teiges nicht weg schmeissen. Nein! Kommt noch zum Einsatz.
Füllung:
500 g Quark (Topfen in Österreich)
1 Zitrone (Saft und Schale)
200 g Zucker
250 g weiche Butter
3 Eier
1 Pck. Vanille-Puddingpulver
1 Pck. Vanille-Zucker
Backrohr auf 180Grad vorheizen.
1. Weiche Butter und Zucker, Vanillezucker schaumig rühren. Dann einzeln die Eier kurz unterrühren. Am Schluss den Quark (Topfen), den Zitronensaft und die Schale, Vanillepudding unterrühren.
2. Die Füllung in die Form geben
3. Den restlichen Teig (also: die Streusel!!) darüber geben. Das Ganze sollte wie ein dunkler Kuchen aussehen.
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Susanne sagt: „Mehr als eine Stunde backen!“ Genauere Angaben gibt es wohl bei „Mamarezepten“ nicht. Also bitte traut Euch und probiert. Ich würde es mal mit 75 Minuten probieren.
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Viel Spass beim Nachbacken.
Bäckerin Isabel
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Simply Raw. 06.05.2013

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht  los, dass es den „Allesfresser“ nicht mehr gibt, und nur wir, die in der glücklichen Lage sind keinen Hunger leider zu müssen, uns den Luxus der Ernährungsentscheidung überhaupt leisten können: Vegetarier, Veganer, Laktosefrei, Teilzeitvegetarier, Rohkostesser. Nun ja. Das wäre vielleicht mal ein eigenes Thema. Heute soll es aber um die „Simply Raw Bakery“ gehen. Vor ein paar Wochen bin ich, wie fast jeden Freitag, über den Bauernmarkt auf der Freyung spaziert und zum ersten Mal ist mir ein Backstand aufgefallen. Auf den ersten Blick. Aha. Eh klar. Cupcakes, Kuchen, Pralinen, Brownies, Torten und co. Auf den Zweiten: Rohkost? Simply Raw!

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Gabriele Danek zaubert Rohköstliches auf den Tisch, das nicht nur vegan, lactose-, und zuckerfrei hergestellt wurde, sondern auch noch aus rein biologisch angebauten Zutaten besteht, die nie über 42° erhitzt werden.

Danek: „Ich bezeichne meine Produkte nicht als gesund. Nur als nährstoffreiche Alternative zu den herkömmlichen Backwaren.“

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Kokosflocken ersetzen das klassische Weizenmehl, statt Zucker kommt Agavensirup ins Rezept, Buttercreme wird gegen fein gemixte, ungeröstete Chashewkerne getauscht. Die Brownies, Cupcakes oder der Gugelhupf werden statt ins Backrohr in einen „Dehydrator“ geschoben – ein Mini-Trockenofen, der nie über 42° heizt. Die Bäckereien kommen also quasi „raw“ auf den Tisch.

 

 

Der Fragebogen
1. Wer bin ich?
Gabriele, 48 Jahre

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2. Was mache ich?
Ich produziere Konditorprodukte aus rein pflanzlichen Rohstoffen aus biologischer Landwirtschaft und… in Rohkostqualität.

3. Raw Bakery: wie funktioniert das? Was ist die Herausforderung? Und wie bist du auf die Idee gekommen?
Man bringt seine Kuchen/Torten durch modellieren per Hand, oder mit Hilfe von Kuchen oder Keksformen in das gewünschte Format,
durch anschliessendes Kühlen oder sanftes Trocknen bei bis zu 42 Grad erreicht man dann das gewünschte Ergebnis.
Die Idee zu simply raw bakery hatte ich nach meiner Ausbildung bei Matthew Kenney / Oklahoma, denn nach diesen 3 Monaten eröffnete sich mir eine neue Welt
der Speisenzubereitung

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4. Woher kommt dieser neue Trend?
Dieser Trend ist gar nicht neu, nur immer wieder in Vergessenheit geraten. Es gibt sehr viele erfolgreiche Studien aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, damals waren Ärzte und Krankenheilanstalten mit diesem Thema sehr vertraut.
Erst in den 1970er Jahren wurde Rohkost durch die Flowerpowerbewegung wieder aktuell – und nun wird durch die Gourmet Rohkost das Thema nochmal neu interpretiert –
ein Augen- und Gaumenschmaus.

5. Was ist bei dir immer im Kühlschrank?
zB.,…Zitronen, Zucchini, einfach jede Menge Gemüse

6. Was kochst du am Liebsten?
Zucchinispaghetti mit Basilikum Pesto

7. Was bäckst Du am Liebsten?
Hello Dolly

8. Wonach schmeckt deine Kindheit?
Nach Kokosstangerl, darum hab ich eine raw „Bounty Inspiration“ kreiert
9. Woher nimmst Du deine Ideen? Was inspiriert dich?
Aus altbekannten Backversion Rohversionen zu schaffen, Inspiration kommt von Journalen, Blogs, Fernsehen, Kochbüchern, etc.

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10.  Für wen würdest Du gerne einmal kochen / backen? Und was würde es geben?
Für meine Mutter.
ein mind. 5 gängiges Rohkostmenü
unter anderem mit gefüllten Ravioli auf Pastinakencreme

11. Was kommt dir nicht auf den Teller?
Tierprodukte

12.  Ernährst du dich privat auch nur mit „Rohkost“? Wie muss man sich das vorstellen? Und was genau bedeutet es?
Mein Obst und Gemüse esse ich einfach ohne es vorher zu kochen – that´s it.

13. Gibt es ein Buch für Anfänger, dass du empfehlen kannst?
„…einfach Vegan“ ist ein ganz neues und tolles Einsteigerbuch mit Rohkost- und gekochten veganen Rezepten von Michaela Russmann.
In meinen Workshops erlernt man die Basistechniken in der Rohkostzubereitungen, lernt die unterschiedlichen Besonderheiten der „Superfoods“ kennen, sowie ein paar Rezepte, die überraschend einfach zum Zubereiten sind.
Es ist allerdings kein Ernährungsseminar.

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14. Mein Schlusswort?
Egal wie man sich ernährt oder was man ist – man sollte immer sehr großen Spaß und Genuss daran haben, sobald das Gefühl des Verzichts aufkommt ist es der falsche Weg.

Das Rezept
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Zutaten:
¼ Tasse Orangensaft
3 Tassen Datteln
2 Tassen gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
1 TL Vanille
Prise Salz
Kokosflocken oder gemahlene Nüsse (zum Umhüllen)

Zubereitung:
Orangensaft und Datteln mit einem starkem Mixer zu einer Dattelpaste verarbeiten.
Die restlichen Zutaten hinzufügen und gut durchmischen.
Die Masse sollte fest und gut formbar sein.

Per Hand Kugeln formen und in Kokosflocken oder gemahlenen Nüssen rollen.
Mind. 3 Stunden kühlstellen – danach geniessen!
Im Kühlschrank ca. 1 Woche haltbar.

 

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Kaffee, bitte! 16.04.2013

Veranwortlich dafür ist Robert, der mit „POC“ (People On Caffeine) eines der nettesten (und wahrscheinlich auch kleinsten) Kaffeehäuser Wiens betreibt. Versteckt „in einer Kirche“ (… sein Vermieter ist quasi der liebe Gott auf Erden) direkt gegenüber des alten AKHs kann Frau und Mann sich guten Kaffee schmecken lassen, auf dem gemütlichen Sofa entspannen, Köstlichkeiten der 12munchies geniessen … und in Wien fast eine Seltenheit: Robert und seine Gäste sind immer freundlich.  Irgendwie redet immer innerhalb kürzester Zeit das ganze Lokal miteinander.

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Es gibt natürlich die Klassiker: Espresso, Cafe Latte und und und … aber eben auch den berühmt, berüchtigten Filterkaffee. Und Robert beweisst, dass der gar nicht so schlecht ist wie sein Ruf.

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Bevor er also am kommenden Sonntag (alle Infos findet ihr auf unserer facebookseite) bei uns zum ersten Mal aufbrüht hat er ein paar Fragen beantwortet.

Der Fragebogen

Warum wird der Filterkaffee wieder modern?

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Ich denke, dass Leute nach Abwechslung suchen. Und FK bietet mal was neues. Er ist einfacher zu drinken als Espresso, da nicht so intensiv, FK verändert sich sehr stark, wenn er kälter wird, was ihn noch interessanter macht. Und ich denke ein weiterer Grund ist, er ist bezahlbar. Was ich meine ist das Equipment, um sich guten Kaffee zuhause machen zu können.

Wie trinkt man den richtig?
So wie er dir am besten schmeckt, aber am schönsten wäre es natürlich, ohne Milch und ohne Zucker, da man dann am besten die verschiedenen Aromen schmecken kann die der Kaffee zu bieten hat

Wie funktioniert die Zubereitung zuhause?
Kommt auf die Methode an, da gibt es ja einige. Denke man muss erst für sich herausfinden, und da geht man am besten zu jemanden der sich auskennt (so wie ich) und bespricht mit der Person dann, will man eher einen „kräftigen“ oder „leichten“ Kaffee, viel Körper oder eher weniger, easy to use oder doch lieber tiefer in die Materie eintauchen…Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee, darum denk ich, ist es wichtig, mal zu testen was einem schmeckt, und was man möchte

Erstausstattung?
Viele haben schon eine FrenchPress zuhause, die Stempelkanne (Bodum meistens), oder einen Filteraufsatz (Melitta vielleicht), Leute die zu mir kommen, empfehle ich oft die Aeropress, die ist super einfach zu bedienen, mit 30 Euro hat man alles was man braucht, nur der Kaffee fehlt dann noch.

Dein Lieblingskaffee?

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Hab keinen richtigen Lieblingskaffee, ich teste mich gerne durch, aber wenn auf einer Karte wo ein Kaffee aus Kenia steht, nehme ich meistens den, oder ich frage den Barista was der empfehlen kann, und hoffe mal, dass er sich auskennt

wichtig ist, dass der Kaffee frisch geröstet ist, 4-7 Tage nach dem Röstdatum wäre super, wenn der Kaffee schon ein Monat alt ist, ist das auch noch ok, aber in der Regel gilt, je frischer desto besser. Also, auf das Röstdatum achten, und am besten ganze Bohne kaufen,und dann zuhause mahlen, das wäre am besten. Da der Kaffee dann noch am meisten Aroma hat.

Woher kommt deine Liebe zum Kaffee?

In Amsterdam, als ich da 2 Jahre lebte, da kam ich zum Filterkaffee, und über Filterkaffee kam der Rest dann automatisch. Aber ich liebe nicht nur den Kaffee. Auch das ganze Rundherum, die Atmosphäre, das Beisammensein, die Baristakultur…es hat etwas von einer Cocktailbar, aber dann zu menschenwürdigeren Stunden, wenn man das so sagen kann…

Süßigkeit zum Kaffee?
ich find, wenn ich espresso drink so Art Biscotti passen, bei Cappuccino und Co hab ich dann auch gern mal was schokoladiges dazu. Und in der Früh, zum Morgenkaffee Croissant oder Pain au Chocolat

Wie trinke ich meinen Kaffee?

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Ganz unterschiedlich, im Sommer auf Eis, in der Früh „Flat White“, später am Nachmittag gerne Filterkaffee, zwischendurch Espresso, aber ich hab da keine Norm, Zucker beinahe nie, ausser der Kaffee ist richtig schlecht zubereitet

Wie funktioniert er? Der perfekte Milchschaum?

Ist übungssache, wichtig ist mit kalter Milch beginnen, und die milch nicht zu heiß werden lassen, beim schäumen, 70 Grad, das ist genug, dann bleibt der schaum schön süß. Am Anfang versucht mann die Milch mit Luft zu sättigen, dass sie an Volumen zunimmt, und wenn man die gewünschte Menge dann erreicht hat, kommt die Rollphase, da schaut man einfach, dass all die großen Bläschen verschwinden und man den sogenannten Microfoam/schaum bekommt.
Ich verwende Normale Vollmilch, Haltbar hat einen etwas komischen Beigeschmack finde ich. Im Shop haben wir auch Lactosefreie Milch, welche super süß wird, wenn man sie gut schäumt, und auch Sojamilch.

 

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In fremden Backöfen. 19.02.2013

Da wird dann noch gekürzt und optimiert.

Und was ist dann der „Roughcutblog“? Nein. Mit Film hat es eigentlich gar nix zu tun. Es ist ein wunderbarer Foodblog made in Vienna bei dem es rough aber auch ziemlich fein zugeht. Wann genau ich ihn entdeckt habe weiß ich eigentlich nicht mehr genau. Ich weiß aber, dass die Art und Weise wie das Gesicht und die Hände dahinter kochen und backen sehr mir entspricht. Einfache, köstliche Rezepte für jeden Tag. Essen, dass glücklICH macht, verpackt in schönen Geschichten aus dem Leben. Fürs Nachkochen braucht Frau und Mann keine seitenlangen Anleitungen sondern nur eine gute Zutatenliste und eine kleine Anleitung zum Glücklichkochen.

In unserer Rubrik Gäste stellen wir jetzt zum ersten Mal überhaupt und sowieso jemanden vor. Weitere interessante Persönlichkeiten die wir zum Thema „Essen und Kochen. Leben und Geniessen“ befragen sollen folgen.

Wir freuen uns natürlich auch über eure Vorschläge und Ideen!

Tärätätääääää.

Wir sagen „Hallo und Herzlich Willkommen“!

1. Wer bin ich?
Die Wienerin Alexandra Palla vom Roughcutblog.com

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Photo: Alexandra und ihr Falaffelfreund am Old Jaffa Markt in Tel Aviv.

2. Wie bin ich zum Kochen und wie dann zum Bloggen gekommen?
Schon als Kind bin ich gerne neben dem Herd gesessen und hab meinem Großvater beim Kochen zugesehen, dann vielen Anderen und jetzt meine Kinder. Das Bloggen war ein Zufall, ich wollte jemanden zeigen, wie leicht es ist, einen Blog zu eröffnen, dann hat es mich selbst gepackt.

3. Wie schmeckt deine Kindheit?
Nach Buchteln mit Vanillesauce

4. Wer inspiriert dich?
Meine zwei Prachttöchter, Familie & Freunde und aufgefangene Dialoge oft wildfremder Menschen

5. Was kommt Dir nicht auf den Teller?
Pferdelasagne ,-)

6. Was würdest Du für das erste Dinnerdate zu Hause kochen?
Spaghetti Vongole, eins meiner Liebelingsessen

7. Was ist das Roughcutboard?
Mein praktisches Holzschneidbrett zum Roughcutblog, handy & handsome

RoughCutBoard by Alexandra Palla from Ben Auris on Vimeo.

8. Was essen dein Kinder am Liebsten? Und was dein Mann?
Pasta und Cornflakes ;_). Mein Mann mag WOK.

9. Wo möchtest Du unbedingt einmal essen?
Bei Magnus Nilsson in Faviken/Schweden, das ist essen wie die Jäger und Sammler!

10. Dinnerparty: welche Persönlichkeiten sollen an deinem Tisch Platz nehmen?
Die Guerilla Bakery, Che Guevara und der Herr Zauner

11. Was kochst Du wenns schnell gehen muss?
Omlette

12. Welche drei Dinge brauchst Du unbedingt in deiner Küche?
Feuer, Esser und mein Schneidbrett

13. Was ist immer im Kühlschrank?
Die 5 S: Senf, Sardinen, Sardellen, Sauerrahm & Schlagobers

14. Welches sind deine drei Lieblingsrestaurants in Wien und weltweit und warum?
In Wien:
Unger und KLEIN in der Früh für den besten Cafe und ein Schinkensemmerl vom Thum
Kim Kocht zu Mittag: bunte, schnelle Mittagskantine
Skopik & Lohn am Abend: stimmungsvolle Wirtshausbrasserie in Wien

Woanders:
GRAZIEGrazie, beste rough-luxe-Pizza
Bathers Pavillion für das schönste Essen & Schwimmen
Cafe am neuen See in BERLIN, Essen & Bootfahren

15. Wie gerne backst Du?
immer wieder!

 

Mein Rezept: homemade Waffeln!

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Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und ab damit ins Waffeleisen. Perfekt dazu: Früchte, Schokosauce, Schlagobers, Nüsse, Vanillesauce ….

 

alles Liebe.

eure Bäckerin I.

 

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Teatime, Ladies. 06.12.2012

Als wir gemeinsam mit dem Berliner Blog  Slomo rund um die Journalistin Okka die Idee für eine „Adventskränzchen“ Woche hatten, war neben: „Was kochen und backen wir?“ die zweite Frage schon: „Ohhhh .. irgendwer muss auch was über Tee schreiben!“.

Denn in die eiskalte Jahreszeit, die „um 15.30 Uhr ist es stockfinster Zeit“ passt doch fast nix besser als eine heisse Tasse Tee! Oder doch Kakao? Und da wir persönlich (fast) gar nix über Tee wissen, mit Ausnahme von „Tee in die Tasse, Wasser drauf, Milch oder Zitrone drauf“ und „Wo ist der denn, der Magenfreund?“ haben wir uns entschlossen richtige Expertinnen zu fragen.

Tätätätärääää. Vorhang auf für ein Teehaus im 13. Bezirk.

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Die Geschichte

2008 war das Jahr einer großen Entscheidung und einschneidenden Veränderung. Alexander Pinderak, ein lyrischer Tenor, bekam das Angebot, an der Wiener Volksoper zu singen. Seine Frau, Sandy Pinderak, war damals Balletttänzerin am Theater. Nachdem Alexander früher schon einmal in Wien gewohnt hatte und damit positive Erinnerungen verband, entschieden sich die beiden, den Umzug zu wagen.

Sandy hatte damals mit 29 Jahren schon ein für das Balletttanzen kritisches Alter erreicht. Sie stellte sich also die Frage, ob sie nun in Wien nach einem Tanzengagement suchen sollte, oder ob sie sich besser gleich ihrer zweiten Leidenschaft, dem Tee, widmen sollte.

Und so kam es, dass sie nach einer kurzen ‚Lehrzeit’ bei Haas & Haas 2010 ihr eigenes kleines Teehaus eröffnete.

Bei all unseren „Adventskränzchenwocherezepten“ (langes Wort) findet ihr auch immer eine passende Teeempfehlung und jetzt ein grossartiges …

Punschrezept:

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(für 3 Liter Punsch)

50 g Früchtepunsch “Süßer die Glocken nie klingen”

4 Esslöffel Marillenmarmelade

1 Liter Orangensaft

oder

1 Liter Rotwein

 

Den Tee in einen Topf geben und mit 2 Liter Wasser einmal aufkochen lassen.

Dann für ca. 8 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen.

Währenddessen mit der Marillenmarmelade süßen.

Den Wein oder Orangensaft dazugeben. Achtung: Keinesfalls mehr aufkochen, da der Punsch sonst bitter wird!

Zum Schluss durch ein Sieb abseihen und eventuell noch etwas nachsüßen.

Infos zum Tee: „Süßer die Glocken nie klingen“

Hibiskusblüten, Hagebuttenschalen, Apfelstücke, Weinbeeren, Holunderbeeren, Orangenschalen, natürliches Aroma, kandierte Ananas und Papayastücke, Mandelflakes, Zimtrinde, schwarze Johannisbeeren

Mmmmmhhh.

Ohhhhh.

Ahhhh.

Das schmeckt uns.

eure Bäckerinnen.

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Adventskränzchen. 03.12.2012

Wie feiert ihr die Vorweihnachtszeit? Gestresst oder entspannt? Mit Einkaufssamstag? Für uns ja unverständlich sich mit 100.000 Menschen von Geschäft zu Geschäft zu schleppen, begleitet von „Jingle Bells“ und „Last Christmas“ schwitzend in einer Winterjacke zu stecken während man sich um komische Geschenke bzw. mit den Liebsten streitet. Dann schon lieber zu Hause Äpfel gefüllt mit Nüssen, Cranberries und Schokolade in den Ofen schieben; warten bis der Duft die ganze Wohnung ausfüllt. Kerzen an. Dicke Socken wärmen die kalten Füsse. Bratäpfel aus dem Backofen … selbstgemachte Vanillesauce darüber und entspannen.

Jetzt aber zurück zur „Adventskränzchenwoche“.

Gemeinsam mit der Berliner Journalistin Okka von Slomo stellen wir diese Woche unter das Motto „Adventskränzchen“ und bis Freitag findet ihr hier und auf ihrem Blog alles was Frau oder Mann für einen entspannten ( … oder doch beschwipsten?) Adventstee braucht.  Und da AdventsTEE ohne Tee eben nicht funktioniert haben wir die Damen von „Teenorissimo“ gebeten uns die passenden Teeempfehlungen für unsere Rezepte bzw. ein tolles Punschrezept zu geben.

Aber: Wer ist eigentlich Okka?

Da fange ich mal ein bißchen an zu erzählen: Ich – Bäckerin I. – habe vor sieben Monaten meine Tochter Ilvie bekommen und die letzten zwei Schwangerschaftsmonate auch mit dem surfen im Internet und dem Lesen von Blogs verbracht. Wie ich Okka gefunden habe? Weiß ich eigentlich gar nicht mehr genau. Aber sie schreibt über (fast) alles was mich auch beschäftigt und irgendwie hat sich beim Lesen ihrer Geschichten alles vertraut angefühlt. Kennt ihr das?

Sie schreibt ganz tolle Briefe an ihre Tochter Fanny. Kocht und bäckt irgendwie immer genau das worauf ich auch gerade  Lust habe oder mir im Kopf herumschwirrt. Gibt Buchtipps die mich noch nie entäuscht haben und unser Kleidungsgeschmack deckt sich auch auf wunderbare Weise.

Sie lebt in Berlin und arbeitet als frei Journalistin. Sie liebt Paris (Wer nicht?) und verbringt jedes Jahr einen Urlaub mit ihrer kleinen Familie in wunderbaren Stadt. (Stichwort: Wohnungstausch!! Aber dazu ein anderes Mal mehr.) Was sie noch sypmathischer macht? Ihr Mann ist Österreicher. Und mein Freund ist Deutscher (eigentlich ja muss ich ja sagen: Hamburger!).

Wir starten also in die neue DÖF. Die Deutsch-Österreichische-Freundschaft.

Es lag ganz nah sie einfach zu fragen ein Rezept (oder einen Beitrag) für unseren Blog zu verfassen, und sie hatte dann die grossartige Idee eine Adventsteewoche auf beiden Seiten zu veranstalten.

Hier sind wir also!

Der Duft von Bratäpfeln? Maroni aus dem Backrohr? Genug Alkohol im Punsch? Köstliches Essen? Nette Menschen? Garantierter Damenspitz mit kurzem Nickerchen danach? Welche Zutaten braucht ein schöner Adventsnachmittag?

Diese grossartigen Photobooth (Hallo? Nach ein paar Gläschen mehr als lustig!) Props findet ihr bei LittleRetreats auf Etsy! Oder einfach selber machen!

Wir würden uns freuen eure Weihnachtstipps und Lieblingsgeschichten zu hören! Was backt und kocht ihr? Mit wem feiert ihr? Wo besorgt ihr eure Geschenke? Traumweihnachten unter Palmen oder im Schnee?

Als erstes kleines Geschenk von uns für euch gibt es wunderbare Einladungen für euer Adventskränzchen oder Weihnachtsfest die ihr downloaden könnt.

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Download dieser Einladungen
 (PDF)

Danke an Freiland für die tollen Dinger!

Bei Okka gibt es heute übrigens noch Zimtschleifen und Marshmellow-Schneemänner. Mmmmhhh. Ohhhh. Schaut doch mal hin! Morgen findet ihr hier unsere süssen Rezepte inklusive Teevorschlägen für euer Adventskränzchen! Hier ein kleiner Vorgeschmack!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HO! HO! HO!

Und nicht vergessen: Lass Dich nicht stressen.

eure Bäckerinnen.